Unterschiedliche Verbindungen für Kapazität und einen belastbaren Rückfallweg.
Event-Netzwerk für mehr als 1.000 Besucher.
Drei Internetleitungen, drei Firewalls, fünf Switches und mehrere Access Points bildeten eine kontrollierbare Infrastruktur für Gäste und operative Systeme.
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Viele Nutzer. Mehrere kritische Dienste. Ein fester Termin.
Bei einem Grossanlass genügt es nicht, ein Gäste-WLAN bereitzustellen. Check-in, Produktionssysteme, Organisation und weitere betriebliche Anwendungen benötigen eigene, verlässliche Verbindungen. Gleichzeitig muss die Infrastruktur innerhalb eines engen Aufbauzeitfensters installiert und getestet werden.
Die Architektur wurde deshalb in klar getrennte Ebenen gegliedert. Mehrere Internetwege reduzierten die Abhängigkeit von einer einzelnen Verbindung. Firewalls kontrollierten die Übergänge, während eine strukturierte Switching- und WLAN-Ebene die verschiedenen Bereiche versorgte.
Vier Ebenen mit klarer Aufgabe.
Die konkreten Modelle und Konfigurationen richten sich nach Standort, Verfügbarkeit und Sicherheitsanforderungen.
Kontrollierte Übergänge, Routing und Regeln zwischen externen und internen Netzen.
Core- und Access-Verteilung für Funkzellen und kabelgebundene Systeme.
Gezielt platzierte Funkzellen für die erwartete Abdeckung und Gerätedichte.
Redundanz allein macht noch kein gutes Event-Netzwerk.
Ein schneller Internetzugang hilft wenig, wenn Switching oder Funkzellen zum Engpass werden. Jede Ebene musste zur erwarteten Nutzung passen.
Gästeverkehr und operative Systeme erhielten unterschiedliche Netze, Regeln und Prioritäten.
Aufbau, Tests, Zuständigkeiten und Monitoring wurden vor dem Einlass festgelegt.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Event.
Ort, Datum, Flächen und erwartete Besucherzahl reichen für eine erste Einordnung.
