Areal und Sichtverbindungen
Funkzellen, Richtstrecken und Montagepunkte werden anhand des realen Geländes festgelegt.
Draussen verändern Distanzen, Wetter, Zelte und Besucherströme die Funkbedingungen. Wir verbinden Kassen, Crew, Medien, Backstage und Publikum mit einer robusten temporären Infrastruktur.

Auf einem offenen Gelände gibt es selten genau dort Strom, Netzwerk und Montagepunkte, wo sie technisch ideal wären. Gleichzeitig ändern Zelte, Bühnen, Container und Menschenmengen die Sichtverbindungen. Die Planung muss deshalb eng mit Produktion, Strom, Sicherheit und Aufbauzeiten abgestimmt werden.
Besonders wichtig sind operative Netze. Mobile Kassen, Akkreditierung, Helfer, Medien und Veranstaltungsleitung benötigen definierte Verbindungen, auch wenn das öffentliche WLAN stark genutzt wird. Diese Systeme erhalten eigene Segmente und, wo nötig, priorisierte Rückfallwege.
Jeder Baustein wird an Ort, Ablauf und Risiko der Veranstaltung angepasst.
Funkzellen, Richtstrecken und Montagepunkte werden anhand des realen Geländes festgelegt.
Gehäuse, Kabelwege, Strom und Befestigung werden für Wetter und Publikumsbetrieb ausgelegt.
Kassen, Zutritt und Produktion bleiben vom offenen Besucher-WLAN getrennt.
Monitoring und eine klare Eskalation helfen, Veränderungen früh zu erkennen.
Vor dem Einlass prüfen wir nicht nur, ob ein Access Point erreichbar ist. Wir testen die vorgesehenen Benutzergruppen, Internetwege, Kassen oder Produktionsgeräte und dokumentieren die wichtigsten Übergaben. Damit ist bekannt, welche Komponenten zu welchem Bereich gehören.
Während der Veranstaltung können Besucherbewegungen die Funkbedingungen verändern. Mit zentralem Monitoring sehen wir Auslastung und Qualität, ohne jeden Standort einzeln ablaufen zu müssen. Bei besonders kritischen Anlässen ergänzt ein Techniker vor Ort das Remote-Team.
Mit geeigneter Hardware, geschützten Anschlüssen und sauberer Montage ja. Wetterfestigkeit ersetzt jedoch keine Funk- und Stromplanung.
Je nach Standort prüfen wir temporäre Leitungen, Mobilfunk, Richtfunk oder kombinierte Internetwege.
Ja. Gerade bei Outdoor-Events werden operative Systeme konsequent vom öffentlichen WLAN segmentiert.
Ort, Datum, Flächen und erwartete Besucherzahl reichen für eine erste Einordnung.